Geschichte
Die erste Uhren- und Schmuckmesse geht auf das Jahr 1917 zurück, als sie ein Bereich der Basler Mustermesse war. 1931 erhielt die Messe dann einen eigenen Pavillon. Im Jahr 1963 zog die Messe in einen neu errichteten Pavillon um. Erst 1972 öffnete sich die Messe für ausländische Aussteller, damals aus Deutschland, Frankreich, Grossbritannien und Italien, ab 1986 auch für aussereuropäische.
1973 erhielt die Messe den Namen Europäische Uhren- und Schmuckmesse (EUSM). Ab 1983 wurde sie einfach BASEL 83 genannt, wobei jede weitere Messe die eigene Jahreszahl erhielt (ab 2000 dann Basel2000, usw.). Seit 2003 heisst sie offiziell Baselworld.
Offizielle Webseite
Die erste Uhren- und Schmuckmesse geht auf das Jahr 1917 zurück, als sie ein Bereich der Basler Mustermesse war. 1931 erhielt die Messe dann einen eigenen Pavillon. Im Jahr 1963 zog die Messe in einen neu errichteten Pavillon um. Erst 1972 öffnete sich die Messe für ausländische Aussteller, damals aus Deutschland, Frankreich, Grossbritannien und Italien, ab 1986 auch für aussereuropäische.
1973 erhielt die Messe den Namen Europäische Uhren- und Schmuckmesse (EUSM). Ab 1983 wurde sie einfach BASEL 83 genannt, wobei jede weitere Messe die eigene Jahreszahl erhielt (ab 2000 dann Basel2000, usw.). Seit 2003 heisst sie offiziell Baselworld.
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